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Wir stellen jeden Monat ein Fahrzeug aus dem OOC vor:

Hier ist unser KLASSIKER des MONATS September 2021 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hersteller: Dodge USA
Typ: Polara 880 Cabrio
Baujahr: 1965
Hubraum: 5,3 Liter
Motor: 8 Zylinder / 230 PS
Max kmh: 175
Bisherige Laufleistung: 89.000 Meilen
Fahrzeuglänge: 5,33 m

 

Dieser Dodge Polara 880 Cabriolet ist das einzige in Deutschland bekannte Exemplar dieser Serie und präsentiert sich in einem äußerst guten und originalem Zustand. Besser bekannt aus dieser Modellreihe sind die Fahrzeuge Dodge Polara als Hardtop-Limousine. Von den Cabrios dieser Modellreihen wurden in den 60er Jahren nur wenige 100 Exemplare gebaut.

Den Polara gab es als Cabriolet, Hardtop-Coupé, 4-türige Hardtop-Limousine, 5-türigen Hardtop-Kombi und konventionelle 4-türige Limousine (mit B-Säulen).

Der Dodge Polara wurde in den Vereinigten Staaten im Modelljahr 1960 als Spitzenmodell von Dodge eingeführt. Nach der Einführung des Custom 880 bezeichnete er das am zweitbesten ausgestattete Modell. Im Jahr 1960 hatten erstmals alle Modelle des Chrysler-Konzerns eine Monocoque-Karosserie.

Während die großen Dodge-Modelle von 1960 noch mächtige in Höhe ragende Heckflossen hatten, wurden die Nachfolgemodelle etwas mehr geglättet.

Ab 1965 bot Chrysler den Polara dann auf dem großen Chrysler-C-Fahrgestell an, das sich dieser mit anderen Chrysler- und Plymouth-Modellen teilte. Der Polara wurde wiederum in allen möglichen Karosserieformen (Limousinen, Hardtop-Modelle, Kombis etc.) angeboten, ersetzte den 880 und reihte sich eine Stufe unter dem Custom 880 ein.

Bis 1973 nutzte Dodge den Modellnamen Polara für unterschiedliche Fahrzeuge. Im darauf folgenden Jahr ersetzte der Monaco den Polara.

Eine Konstante der Modelle von 1965 bis 1968 war das kantige Styling, das sich von Jahr zu Jahr veränderte, damit die Wagen immer neu aussahen. 1968 aber wurde klar, das die großen Modelle von Dodge ein neues Aussehen brauchten, und dies führte zu einer ganz neuen Philosophie.

In den vorhergehenden vier Jahren waren die Dodge-Modelle geradlinig und abgespeckt, das neue 1969er Modell aber war ein breitschultriges, stromlinienförmiges Auto. Man nannte diesen Stil "Fuselage Look" ("Rumpfstil", da er an einen Flugzeugrumpf erinnerte) und er wurde in den nächsten fünf Modelljahren mit nur kleinen Veränderungen gepflegt.

 

 



 

 

Typ/Modell: GOGGO Coupé
Baujahr: 1965
Motor: 13 PS, 250 ccm, 2-Zylinder-Zweitakter
Getriebe: 4-Gang, mechanisch, unsynchronisiert
Max. km/h: 85 km/h

Das Goggomobil (kurz: Goggo) ist ein Kleinwagen der Hans Glas GmbH, der von 1955 bis 1969 in verschiedenen Versionen hergestellt wurde. Es war der erste PKW dieses Herstellers. Er wurde Markenname sowohl für den von 1951 bis 1956 gebauten Motorroller, als auch für das Goggomobil als PKW. Von 1957 bis 1969 wurde auch eine Coupe-Variante angeboten, ein Zweisitzer mit zwei zusätzlichen Notsitzen und Panorama- Heckscheibe. Der Preis der Limousine betrug gegen Schluss der Bauzeit etwa 3.600 DM, das Coupe kostete etwa 4.000 DM.
Auf der Basis des Coupes entstand auch ein Cabrio, von dem aber nur neun Prototypen gebaut wurden. Gelegentlich auftauchende Cabrios sind in der Regel eigene Umbauten. Der Motor des Grundmodells hatte einen Hubraum von 250 ccm, so dass das Goggomobil auch von Inhabern eines Motorradführerscheins der alten Klasse 4 gefahren werden durfte. Im Heck war ein gebläsegekühlter Zweizylinder-Zweitaktmotor mit verblocktem Vierganggetriebe quer eingebaut.
Von 1955 bis 1961 wurde das Goggomobil auch in den USA verkauft. Am 30. Juni 1969, zwei Jahre und sechs Monate nachdem BMW die Hans Glas GmbH übernommen hatte, endete die Produktion
des Goggomobils. Insgesamt wurde das Fahrzeug 284.491 Mal gebaut, davon 214.313 Stück als Limousine, 66.511 als Coupe und 3.667 als Transporter.

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