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Wir stellen jeden Monat ein Fahrzeug aus dem OOC vor:

Hier ist unser KLASSIKER des MONATS Juli 2021 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Chrysler New Yorker Brougham Coupe 1973
V8, 7200ccm, 220PS
TF 727 Automatikgetriebe
Länge 585 cm, Breite 202 cm
Max. km/h: 200km/h

 

Dieses Auto wurde 1973 erstmalig in Florida zugelassen und 2006 nach Holland verkauft. 2019 kam es dann nach Deutschland. Es ist unrestauriert und im wesentlichen im Originalzustand.

Von 2019 bis 2020 wurde vieles repariert, komplettiert und die in Holland übliche Gasanlage und anderes ausgebaut. Seit dem Sommer 2020 ist das Auto nun mit TÜV und H Kennzeichen im OOC unterwegs. 

Der Chrysler New Yorker bildete traditionell seit den 40er Jahren das Top Modell im Chrysler Konzern. Die Bezeichnung New Yorker wurde von 1939 bis 1996 verwendet. Brougham bezeichnet dabei eine gehobene Ausstattungsvariante.

Brougham bedeutet hier, das in diesem Auto ist fast alle Extras eingebaut sind die es damals gab: Klimaautomatik, Automatisches Abblendlicht, Tempomat, Digitaluhr, elektrische Sitzbank und Fenster, elektrische Kofferaumentriegelung, Sperrdifferential, Gebläse für die Heckscheibe und vieles mehr.  

Es waren in den großen Chrysler ausschließlich  Achtzylindermotoren von 6,2 bis 7,2 Litern erhältlich. Besonderheit der Chrysler dieser Jahre ist die moderne vordere Drehstabfederung die allerdings im Wiederspruch zur antiquierten Blattgefederten Hinterachse steht.  

Auch einen durchgehenden klassischen Rahmen sucht man vergebens. Lediglich Vorderachse und Motor- Getriebezusammenbau sind über einen Hilfsrahmen mit der ansonsten selbsttragenden Karosserie verbunden.

Die großen Chrysler Newport, New Yorker und Imperial im sogenannten Fuselage Design wurden von 1969 bis 1973 gebaut. Die Autos basierten auf derselben Plattform und waren zu den Vorgängermodellen bis 1968 noch einmal in Länge und Breite gewachsen.  Sie verkauften sich gut und nie vorher und auch später nie wieder hatte ein 2 oder 4 Türiger Personenwagen derartige Abmessungen und Gewicht. Mit dem darauffolgenden Modelljahr begann durch die Ölkrise 1973 das downsizing, die Autos schrumpften mit jedem Jahr und mit ihnen die Chrysler Verkäufe.

 

 

 

 

Typ/Modell: GOGGO Coupé
Baujahr: 1965
Motor: 13 PS, 250 ccm, 2-Zylinder-Zweitakter
Getriebe: 4-Gang, mechanisch, unsynchronisiert
Max. km/h: 85 km/h

Das Goggomobil (kurz: Goggo) ist ein Kleinwagen der Hans Glas GmbH, der von 1955 bis 1969 in verschiedenen Versionen hergestellt wurde. Es war der erste PKW dieses Herstellers. Er wurde Markenname sowohl für den von 1951 bis 1956 gebauten Motorroller, als auch für das Goggomobil als PKW. Von 1957 bis 1969 wurde auch eine Coupe-Variante angeboten, ein Zweisitzer mit zwei zusätzlichen Notsitzen und Panorama- Heckscheibe. Der Preis der Limousine betrug gegen Schluss der Bauzeit etwa 3.600 DM, das Coupe kostete etwa 4.000 DM.
Auf der Basis des Coupes entstand auch ein Cabrio, von dem aber nur neun Prototypen gebaut wurden. Gelegentlich auftauchende Cabrios sind in der Regel eigene Umbauten. Der Motor des Grundmodells hatte einen Hubraum von 250 ccm, so dass das Goggomobil auch von Inhabern eines Motorradführerscheins der alten Klasse 4 gefahren werden durfte. Im Heck war ein gebläsegekühlter Zweizylinder-Zweitaktmotor mit verblocktem Vierganggetriebe quer eingebaut.
Von 1955 bis 1961 wurde das Goggomobil auch in den USA verkauft. Am 30. Juni 1969, zwei Jahre und sechs Monate nachdem BMW die Hans Glas GmbH übernommen hatte, endete die Produktion
des Goggomobils. Insgesamt wurde das Fahrzeug 284.491 Mal gebaut, davon 214.313 Stück als Limousine, 66.511 als Coupe und 3.667 als Transporter.

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