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Januar 2021

VOLVO PV 544 E

Baujahr: 1964

Motor: B 18 A mit 68-DIN-PS

Getriebe: 4 Gang mechanisch

Max. km/h: 155

Die Baureihe PV ist in Deutschland besser bekannt unter "Buckel-VOLVO" und wurde von 1944 bis 1965 erst als 444 und ab 1958 als 544 angeboten.

Die Verarbeitungsqualität und Materialstärke war für mindestens 15 Jahre Autoleben und mehr konzipiert.

Dieses Fahrzeug ist in unrestauriertem Originalzustand. Wenn etwas kaputt war, wurde es direkt repariert und immer sachgemäß gewartet, einige Teile wurden im Laufe der Jahre nachlackiert.

Der Erstbesitzer ist damit über viele Jahre bei Schweden-Rallyes mitgefahren und hat dann aus Altersgründen das Fahrzeug an den heutigen Eigentümer nach Deutschland verkauft. Typisch für schwedische Fahrzeuge aus dieser Zeit sind die großen Zusatzscheinwerfer, die auf einer eigens dafür konstruierten Halteschiene an der Stoßstange vibrationssicher montiert wurden.

Unser Kalendermodell stammt aus der drittletzten Baureihe, von der 24.200 Exemplare hergestellt wurden. Ausgerüstet mit dem langlebigen B-18-Motor, einer 12-Volt-Elektrik und hinteren Ausstellfenstern und in der nicht so häufigen Lackierung „Schieferblau“ rollt es seit 1964 nachweislich 172.000 km zuverlässig über die Straßen.

Der Serie E folgten ab Mitte 1964 noch die Serie F mit einem an den anderen Volvo-Modellen angepassten Firmenzeichen und geänderten Felgen und Radkappen wie beim Amazon und dann die letzte Serie G vom August 1965 bis zum Oktober 1965 in unveränderter Ausführung.

Nach insgesamt 243.996 PV 544 ab 1958 war dann das Ende des 544 eingeleitet.

 

 

 

 

 

Typ/Modell: GOGGO Coupé
Baujahr: 1965
Motor: 13 PS, 250 ccm, 2-Zylinder-Zweitakter
Getriebe: 4-Gang, mechanisch, unsynchronisiert
Max. km/h: 85 km/h

Das Goggomobil (kurz: Goggo) ist ein Kleinwagen der Hans Glas GmbH, der von 1955 bis 1969 in verschiedenen Versionen hergestellt wurde. Es war der erste PKW dieses Herstellers. Er wurde Markenname sowohl für den von 1951 bis 1956 gebauten Motorroller, als auch für das Goggomobil als PKW. Von 1957 bis 1969 wurde auch eine Coupe-Variante angeboten, ein Zweisitzer mit zwei zusätzlichen Notsitzen und Panorama- Heckscheibe. Der Preis der Limousine betrug gegen Schluss der Bauzeit etwa 3.600 DM, das Coupe kostete etwa 4.000 DM.
Auf der Basis des Coupes entstand auch ein Cabrio, von dem aber nur neun Prototypen gebaut wurden. Gelegentlich auftauchende Cabrios sind in der Regel eigene Umbauten. Der Motor des Grundmodells hatte einen Hubraum von 250 ccm, so dass das Goggomobil auch von Inhabern eines Motorradführerscheins der alten Klasse 4 gefahren werden durfte. Im Heck war ein gebläsegekühlter Zweizylinder-Zweitaktmotor mit verblocktem Vierganggetriebe quer eingebaut.
Von 1955 bis 1961 wurde das Goggomobil auch in den USA verkauft. Am 30. Juni 1969, zwei Jahre und sechs Monate nachdem BMW die Hans Glas GmbH übernommen hatte, endete die Produktion
des Goggomobils. Insgesamt wurde das Fahrzeug 284.491 Mal gebaut, davon 214.313 Stück als Limousine, 66.511 als Coupe und 3.667 als Transporter.

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