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Februar 2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Opel Rekord E

 
Baujahr: 1983
Motor: 110 PS, 1.956 ccm
Getriebe: Automatik
Höchstgeschwindigkeit: 176 km/h


Unser Fotomodell befindet sich seit 2015 in 3. Hand beim heutigen Eigentümer.
Seit dem Km-Stand 42.000 fährt der Wagen mit Oldtimerzulassung.


Er ist noch immer ungeschweißt und im Originalzustand (Gutachten Note 2) und hat
inzwischen gut 49.000 km auf dem Zähler. Mit Außnahme der Automatik ist der Wagen
in einfacher Ausstattung.


Der Opel Rekord E ist ein Pkw der oberen Mittelklasse der Adam Opel AG, der im August 1977
als Nachfolger des D eingeführt wurde. Wie seine Vorgängermodelle war er auch als
„Caravan“ erhältlich.

Bis zur Modellpflege im Oktober 1982 bezeichnet man das Modell als E1,
danach wurde es E2 genannt. Die Plattform des Opel Rekord E wurde auch in den Modellen
Opel Commodore C, Senator und Monza verwendet.


Das Fahrzeug mit 4-Zylinder-Reihenmotor, hinterer Starrachse und Hinterradantrieb war
der letzte Vertreter der seit Frühjahr 1953 angebotenen Modellreihe Rekord.


Der Rekord E war ein typisches Gebrauchsautomobil mit unaufregender, aber zuverlässiger
Technik. Gutbürgerliche Fahrleistungen, ordentliche Straßenlage und ein etwas unbefriedigender
Federungskomfort waren neben seinem angenehmen Erscheinungsbild Kennzeichen
dieser Baureihe.

Nach rund 1,4 Millionen produzierten Fahrzeugen wurde der Rekord E im
August 1986 durch den Omega abgelöst.


Autos wurden von Opel bereits ab dem Jahr 1898 gebaut. Im Jahr 1929 wurden 80 Prozent
der Unternehmensanteile wegen der Weltwirtschaftskrise an den amerikanischen Konzern
General Motors verkauft, der Opel bis 1931 vollständig übernahm. In den darauffolgenden
Jahren entwickelte sich das Unternehmen zum größten Automobilhersteller Europas und
zum zeitweise siebtgrößten weltweit. Inzwischen gehört Opel zur PSA-Gruppe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Typ/Modell: GOGGO Coupé
Baujahr: 1965
Motor: 13 PS, 250 ccm, 2-Zylinder-Zweitakter
Getriebe: 4-Gang, mechanisch, unsynchronisiert
Max. km/h: 85 km/h

Das Goggomobil (kurz: Goggo) ist ein Kleinwagen der Hans Glas GmbH, der von 1955 bis 1969 in verschiedenen Versionen hergestellt wurde. Es war der erste PKW dieses Herstellers. Er wurde Markenname sowohl für den von 1951 bis 1956 gebauten Motorroller, als auch für das Goggomobil als PKW. Von 1957 bis 1969 wurde auch eine Coupe-Variante angeboten, ein Zweisitzer mit zwei zusätzlichen Notsitzen und Panorama- Heckscheibe. Der Preis der Limousine betrug gegen Schluss der Bauzeit etwa 3.600 DM, das Coupe kostete etwa 4.000 DM.
Auf der Basis des Coupes entstand auch ein Cabrio, von dem aber nur neun Prototypen gebaut wurden. Gelegentlich auftauchende Cabrios sind in der Regel eigene Umbauten. Der Motor des Grundmodells hatte einen Hubraum von 250 ccm, so dass das Goggomobil auch von Inhabern eines Motorradführerscheins der alten Klasse 4 gefahren werden durfte. Im Heck war ein gebläsegekühlter Zweizylinder-Zweitaktmotor mit verblocktem Vierganggetriebe quer eingebaut.
Von 1955 bis 1961 wurde das Goggomobil auch in den USA verkauft. Am 30. Juni 1969, zwei Jahre und sechs Monate nachdem BMW die Hans Glas GmbH übernommen hatte, endete die Produktion
des Goggomobils. Insgesamt wurde das Fahrzeug 284.491 Mal gebaut, davon 214.313 Stück als Limousine, 66.511 als Coupe und 3.667 als Transporter.

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