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 Wir stellen jeden Monat ein Fahrzeug aus dem OOC vor:

Hier ist unser KLASSIKER des MONATS August 2021 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TYP/Modell: DEUTZ D 15
Baujahr: 1960
Motor: F1 L712, 10,3 kW, 14 PS, 850 ccm.
Getriebe: 3 + 1 (2 Gruppen)
Max: km/h: 0,4 bis 19,5 km/h

 

Der hier abgebildete DEUTZ D15 mit dem Baujahr 1960 hat einen luftgekühlten Einzylinder-Viertaktdieselmotor, der nach dem Wirbelkammerprinzip arbeitet. Der Trecker wurde in rahmenloser Blockbauweise ausgeführt. Es handelt sich um einen Halbkonfektionsschlepper.

Der Motor ist ein DEUTZ-Motor mit der Typenbezeichnung F1L712, sprich Bohrung
95 mm x Hub 120 mm, macht insgesamt 850ccm Hubraum. Spätere Exemplare erhielten noch den Motortyp F1L812.

Der Schlepper leistet 10,3kW/ 14 PS bei 2.400 U/min. Die Hinterachse stammt von ZF und ist eine Typ A4, d. h. drei Vorwärtsgänge und ein Rückwärtsgang in zwei Gruppen aufgeteilt, macht insgesamt 8 Gänge. Was für Geschwindigkeiten zwischen 0,4 bis 19,5 km/h reicht.

Die Einspritzdüse wurde von Bosch und die Kupplung von Fichtel & Sachs zugekauft.
Der D15 konnte werksseitig mit einer Heckhydraulik sowie seitlichem Mähwerk und weiterem Zubehör geordert werden. Der Produktionszeitraum lag zwischen 1959 und 1964.

Er ist der letzte Einzylinder-Schlepper von Deutz in der neu eingeführten D-Baureihe. Auf Grund der sinkenden Nachfrage nach Kleinschleppern verzichtete die Firma Klöckner-Humboldt-Deutz auf einen Nachfolger.

Trotzdem wurden über 20.000 Exemplare verkauft. Die Zielgruppe für den D15 waren Kleinbetriebe und Nebenerwerbslandwirte. 

 

Typ/Modell: GOGGO Coupé
Baujahr: 1965
Motor: 13 PS, 250 ccm, 2-Zylinder-Zweitakter
Getriebe: 4-Gang, mechanisch, unsynchronisiert
Max. km/h: 85 km/h

Das Goggomobil (kurz: Goggo) ist ein Kleinwagen der Hans Glas GmbH, der von 1955 bis 1969 in verschiedenen Versionen hergestellt wurde. Es war der erste PKW dieses Herstellers. Er wurde Markenname sowohl für den von 1951 bis 1956 gebauten Motorroller, als auch für das Goggomobil als PKW. Von 1957 bis 1969 wurde auch eine Coupe-Variante angeboten, ein Zweisitzer mit zwei zusätzlichen Notsitzen und Panorama- Heckscheibe. Der Preis der Limousine betrug gegen Schluss der Bauzeit etwa 3.600 DM, das Coupe kostete etwa 4.000 DM.
Auf der Basis des Coupes entstand auch ein Cabrio, von dem aber nur neun Prototypen gebaut wurden. Gelegentlich auftauchende Cabrios sind in der Regel eigene Umbauten. Der Motor des Grundmodells hatte einen Hubraum von 250 ccm, so dass das Goggomobil auch von Inhabern eines Motorradführerscheins der alten Klasse 4 gefahren werden durfte. Im Heck war ein gebläsegekühlter Zweizylinder-Zweitaktmotor mit verblocktem Vierganggetriebe quer eingebaut.
Von 1955 bis 1961 wurde das Goggomobil auch in den USA verkauft. Am 30. Juni 1969, zwei Jahre und sechs Monate nachdem BMW die Hans Glas GmbH übernommen hatte, endete die Produktion
des Goggomobils. Insgesamt wurde das Fahrzeug 284.491 Mal gebaut, davon 214.313 Stück als Limousine, 66.511 als Coupe und 3.667 als Transporter.

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